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Praxishandbuch Bundesabgabenordnung 2014 (2. Auflage)

Mit der 2. Auflage des Praxishandbuchs zur Bundesabgabenordnung werden unter anderem die Neuerungen im Bereich des Bundesfinanzgerichts dargestellt. Die bisherige Berufung heißt nunmehr Bescheidbeschwerde und der Unabhängige Finanzsenat wird durch das Bundesfinanzgericht ersetzt. Erweitert wird das Buch um den Bereich Finanzstrafrecht. Das Kapitel soll das Zusammenspiel der laufenden Abgabenprüfung und finanzstrafrechtliche Konsequenzen näher bringen. Eines sei bereits erwähnt: An der dritten Auflage wird im Jahr 2016 bereits gearbeitet.

August 17th, 2016|

Vermögensbesteuerung NEU

Martin Puchinger und Johannes Theiss informieren über die neue Immobilienertragsteuer, die Vermögenszuwachssteuer (KESt neu) und das neue Schwarzgeld-Steuerabkommen mit der Schweiz. Die Broschüre können Sie hier bestellen: e-mail

Juli 14th, 2016|

Geld sparen – die liquiditätsorientierte Einreichung der Steuererklärung

Martin Puchinger und Johannes Theiss informieren über die Fallstricke der verfrühten oder verspäteten Abgabe von Steuererklärungen. Darüber hinaus werden die einzelnen Möglichkeiten zur zeitlichen Verschiebung der Abgabenbelastung dargestellt. Die Broschüre können Sie hier bestellen: e-mail

Juli 14th, 2016|

Steuerreformgesetz 2015/2016 – Kapitalzuflüsse Schweiz/Liechtenstein

Der Ministerialentwurf und die Regierungsvorlage zum Steuerreformgesetz 2015/2016 haben schon einige unerfreuliche Änderungen enthalten. Weiters wurde auch das Kapitalabfluss-Meldegesetz beschlossen. Im Zuge der Beratungen im Plenum des Nationalrates erfolgte jedoch noch eine maßgebliche Änderung, die einer Verfassungsmehrheit des Parlaments bedurfte. Hier die Fakten; Details folgen in der gewohnten TP-Broschüre, die wir in den kommenden Wochen versenden: Eine Meldepflicht der Kreditinstitute an die Finanzverwaltung ist gegeben, wenn Kapitalzuflüsse von mindestens € 50.000,-- auf Konten oder Depots natürlicher Personen oder liechtensteinischen Stiftungen und stiftungsähnlichen Anstalten vorliegen. Liegt ein Kapitalzufluss von mindestens € 50.000,-- vor, so sind auch alle anderen im Meldezeitraum erfolgen Zuflüsse in die Meldung aufzunehmen. Der Meldepflicht unterliegen Kapitalzuflüsse aus der Schweiz für [...]

Juli 14th, 2016|

Steuerreformgesetz 2015/2016 – Was kommt wann?

Der Ministerialentwurf zum Steuerreformgesetz 2015/2016 wurde gestern veröffentlicht. Die Katze ist aus dem Sack und die seit Februar andauernden Spekulationen über Inhalt und Inkrafttreten haben ein – zumindest vorläufiges – Ende. Hier die Fakten; Details folgen in der gewohnten TP-Broschüre: Änderungen bei der Gehaltsverrechnung und der laufenden Besteuerung 6 Tarifstufen (25, 35, 42, 48, 50 u 55 %) ab 2016; 50%-Steuersatz kommt erst ab einem Einkommen von über EUR 90.000,00 zur Anwendung Erhöhung des Verkehrsabsetzbetrages und Zusammenlegung mit dem Arbeitnehmerabsetzbetrag auf EUR 400,00 ab 2016 Erhöhter Verkehrsabsetzbetrag für Niedrigverdiener statt Pendlerzuschlag Kinderfreibetrag wird ab 2016 auf EUR 440,00 erhöht Erstattung von SV-Beiträgen bei Niedrigverdienern (Negativsteuer maximal EUR 400,00), in abgeschwächter [...]

Juli 14th, 2016|

Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag – Anschaffung bis 31.12.2014

Wie auch in den Vorjahren, besteht im Rahmen der Erstellung der Steuererklärung 2014 die Möglichkeit, einen investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (GFB) in Höhe von 13 % des steuerlichen Jahresgewinnes geltend zu machen. Da auch ein Grundfreibetrag in Höhe von maximal EUR 3.900,00 zur Verfügung steht, kann der investitionsbedingte GFB geltend gemacht werden, wenn der betriebliche Gewinn EUR 30.000,00 übersteigt. Sollte der steuerliche Jahresgewinn über EUR 30.000,00 liegen und kein Betriebsausgabenpauschale geltend gemacht werden, sind die folgenden Ausführungen von Interesse: Sollten im aktuellen Jahr noch keine ausreichenden Investitionen getätigt worden sein, so kann, die für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag erforderliche Investitionsdeckung durch den Kauf von Wertpapieren erfüllt werden. Aufgrund einer Neuregelung sind jedoch nur mehr Wohnbauanleihen [...]

Juli 14th, 2016|

Pendlerförderung „reloaded“

Regierungsvorlage zur Umgestaltung der Pendlerförderung Die Erweiterung der Parkpickerlzonen Wiens führte zu heftigen und noch andauernden Protesten der Anrainer und Pendler. Im Zuge dessen wurde die Diskussion über die steuerliche Verwertbarkeit der Fahrtkosten für Pendler angeheizt. Das Pendlerpauschale ist in aller Munde und ein ständiger Reibepunkt von Abgabepflichtigem und Finanzamt. Ende 2012 legte die Bundesregierung die Regierungsvorlage zur neuen Pendlerförderung vor. Das Gesetz soll rückwirkend ab 1. Jänner 2013 anzuwenden sein. Jobticket wird erweitert – Fahrtkostenersatz für Dienstnehmer Bisher konnten Arbeitgeber die Kosten für das öffentliche Verkehrsmittel dann steuerfrei ersetzen, wenn dem Arbeitnehmer das Pendlerpauschale zustand. Ab 1. Jänner 2013 kann der Arbeitgeber die Fahrtkosten zur Gänze oder zum Teil übernehmen. [...]

Juli 14th, 2016|

Lohnverrechnung neu – die Änderungen ab 1.3.2014

Pendlerrechner ab Februar 2014 relevant Seit Februar 2014 ist der Pendlerrechner des Bundesministeriums für Finanzen unter www.bmf.gv.at/pendlerrechner online. Entsprechend den Bestimmungen der Pendlerverordnung ist der Rechner bei der Ermittlung der Höhe des Pendlerpauschales und des Pendlereuros verpflichtend anzuwenden. Es liegt folglich eine rechtsverbindliche Auskunft über die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz und über die Zumutbarkeit der Benützung von Massenbeförderungsmitteln vor. Was ist zu tun, wenn bisher kein Pendlerpauschale berücksichtigt wurde? Wurde im Rahmen der Lohnverrechnung kein Pendlerpauschale berücksichtigt, kann der Arbeitnehmer ab Februar 2014 nur mehr mit dem Ausdruck des Pendlerrechners die lohnsteuerliche Beachtung des Pauschales im Rahmen der Lohnverrechnung verlangen. Das bisherige Formular L34 verliert daher an Bedeutung. Kommt der [...]

Juli 14th, 2016|